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SPITEX
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Historie


Vorläuferin des heutigen SPITEX-Vereins Strengelbach – Vordemwald – Brittnau war der Verein für Häusliche Krankenpflege Strengelbach – Vordemwald. Er war, wie es der Name sagt, lediglich für die Krankenpflege verantwortlich. Für Hauspflege und Haushalthilfe war die Reformierte Kirchgemeinde Zofingen zuständig. 1992 zog sich die Kirchgemeinde von dieser Verpflichtung zurück. Daraufhin beauftragten die Gemeinden Strengelbach und Vordemwald den Verein für Häusliche Krankenpflege mit der Durchführung der spitalexternen Kranken- und Hauspflege. Der Verein nannte sich neu nun "Verein für Haus- und Krankenpflege", einige Jahre später "SPITEX-Vereins Strengelbach – Vordemwald". Im Jahre 2001 kam als dritte Vertragsgemeinde Brittnau dazu.




Noch vor 25 Jahren betreute eine Krankenschwester die Patientinnen und Patienten von Strengelbach und Vordemwald. Zusätzlich übernahm sie die Stellvertretung für die Schwester von Brittnau. So kam es recht häufig vor, dass eine einzige Person für die Krankenpflege in den jetzigen drei Vertragsgemeinden zuständig war. Heute sind es 16 Mitarbeitende. Früher hatte der Verein für seine Schwester eine Wohnung gemietet, in der sich auch Büro, Archiv und Medikamentenlager befanden, heute besitzt die SPITEX an der Langenthalerstrasse 2 in Strengelbach einen modernen Stützpunkt. Früher war die Schwester mit einem Auto (und oft auch mit dem Velo) unterwegs, heute umfasst der Autopark sieben Fahrzeuge.



Was sind die Gründe für das Wachsen unserer Organisation? Es sind vor allem zwei: die Aufenthaltsdauer in den Spitälern wird immer kürzer, für die anschliessende Pflege zu Hause ist die SPITEX verantwortlich. Und die Menschen werden durchschnittlich immer älter, und im Alter ist man vermehrt auf Hilfe angewiesen.

Wie wird sich die SPITEX weiter entwickeln? Unser Gesundheitswesen ist eine Grossbaustelle. Bei allen Veränderungen aber, die auf uns zukommen: für uns wird das Wohl unserer Patientinnen und Patienten weiterhin im Mittelpunkt stehen.


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